Betriebsanlagen-

genehmigungsverfahren

Schafft Rechtssicherheit

Betriebsanlagen unterliegen einer Genehmigungspflicht, egal wann sie errichtet wurden.

Betriebsanlagengenehmigung

Betriebsanlagen unterliegen einer gesetzlichen Genehmigungspflicht und auch ältere Anlagenteile müssen eventuell nachträglich bewilligt werden. Eine Betriebsanlagengenehmigung, die alle Bereiche des Unternehmens umfasst, schafft Rechtssicherheit gegenüber Behörden und Nachbarn. Unter Betriebsanlagen versteht man Gewerbebetriebe wie zum Beispiel:

  • KFZ Werkstätte

  • Schlossereien

  • Tischlereien

  • Kaffee- und Gasthäuser

Der Antragsteller muss der Gewerbebehörde ein Projekt vorlegen, geprüft werden brandschutztechnische, sicherheitstechnische, schalltechnische und arbeitsrechtliche Belange des Projektes.
 

Benötigt werden:

  • eine Betriebsbeschreibung

  • Pläne und Skizzen

  • das Abfallwirtschaftskonzept (ab einer bestimmten Betriebsgröße)

  • Informationen bzgl. der Emissionen der Betriebsanlage


Das Erstellen dieser Unterlagen in Bezug zu den behördlichen Auflagen ist komplex und unterliegt klaren Richtlinien, Normen und Gesetzen. Zu wenige Unternehmer und Unternehmerinnen entscheiden sich für eine professionelle Betreuung. Dadurch werden Genehmigungsverfahren kompliziert und ziehen sich in die Länge.

Der Ablauf bei einer Beratung bzgl. Betriebsanlagengenehmigung verhält sich wie folgt:

  • Analyse der Situation im Hinblick auf Baulichkeit und örtliche Gegebenheiten

  • Ermittlung von negativen Einflüssen auf Nachbarschaft und Umwelt

  • Analyse der Planunterlagen

  • Erstellung einer Betriebsbeschreibung

  • Erfassung von Betriebsmitteln

  • Überprüfung auf Förderbarkeit

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