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Ernährung und Klimaschutz

April 25, 2019

20% unserer CO² Emissionen sind auf die Ernährung zurückzuführen. Bis  Lebensmittel auf dem Mittagstisch gegessen werden, durchlaufen sie unterschiedlich viele Stationen von der Produktion, über den Transport bis zur Verarbeitung. Dafür wird unterschiedlich viel Energie verbraucht. Bewusstes Einkaufen ist das Motto!

 

 

 

Der Fleischkonsum gehört zu den größten Quellen von klimaschädlichen Treibhausgasen. Bis zu 51 Prozent des vom Menschen verursachten Kohlendioxid, Methan und Stickstoffoxid, so eine Studie der NGO Worldwatch-Institut, lassen sich auf Fleischkonsum und die Tierhaltung zurückführen. Die Viehzucht ist damit klimaschädlicher als der gesamte weltweite Verkehr und einer der Hauptmotoren des vom Menschen verursachten Klimawandels.

 

Aber auch bei anderen Lebensmitteln ist es nicht egal aus welchem Regal der Spargel entnommen wird. Die ETH Zürich stellt fest, das ein mit dem Flugzeug aus Peru importierter Spargel 10mal mehr Treibhausgasemissionen, als ein mit dem Schiff importierter Spargel.  

 

Der Spargel aus dem Lavanttal ist in dem Vergleich natürlich die beste Wahl, auch im Sinne der regionalen Wertschöpfung. Einsparungspotential gibt es bei Papayas, Avocados und Auberginen, die vielfach eingeflogen werden. Auch das Thema Saisonalität ist wichtig. Gemüse, das im Freiland wächst, benötigt nur 10% der Energie im Vergleich zu Gemüse aus dem Gewächshaus, das in der kalten Jahreszeit gezogen wird.  Frühkartoffeln aus Südafrika sind in jeder Hinsicht unsinnig, weil die heimischen Kartoffeln lange genug lagerfähig sind, um im Frühjahr gegessen zu werden.  Mit Bio Lebensmittel können bis zu 30% der Treibhausgase eingespart werden.

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